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Ich habe mich kürzlich darüber ausgelassen, dass es Leute gibt, die sich als Herrscher des Universums fühlen, weil sie Unternehmen für teures Geld  bei den Suchergebnissen von Google den besten Platz versprechen. Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization SEO) nennt man das.

Wer selbst mal nachlesen möchte, um was es genau geht und auf was man als Corporate Communications-Verantwortlicher, als Social Media Editor, als Marketingverantwortlicher usw. achten muss, erhält jetzt alle wichtigen Tipps von Google selbst: Mit dem Search Engine Optimization Starter Guide.

Sehr empfehlenswert.

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Eine interessante Verbindung zwischen analogem Print und Online (Augmented Reality) hat der Versicherungskonzern AXA mit einer Kampagne in Frankreich hergestellt. Man legt sein iPhone auf die Zeitungsanzeige, aktiviert das AXA-App und schaut gespannt zu, was dann passiert. i-Ad von Apple macht’s möglich.

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Eigentlich möchten wir ja alle verstehen, was denn so abgeht in den Social Networks und vor allem: Was denn das für Typen sind, die sich in diesen tummeln. Denn wenn man das weiss, ist es leichter mit den Millionen von Menschen im Netz ins Geschäft zu kommen. Oder zumindest in einen engagierten Dialog zu treten.

Eine Studie im Auftrag von MTV und VW hat sechs Nutzertypen hervorgebracht, an die wir uns künftig richten können. Durchgeführt wurde die Studie in zehn Ländern und das Zielpublikum waren Jugendliche, was bis 30 gilt.

  • Die “Mediacs” stellen mit 23 Prozent den grössten Anteil. Sie sind sehr engagiert in sozialen Netzen unterwegs,verbringen mit über 160 Minuten täglich die meiste Zeit in den Networks und gehen zu mehr als einem Viertel (28 Prozent) meist über das Handy ins Netzwerk.
  • Die “Tagtics” nutzen die Netzwerke eher, um gezielt an Informationen heranzukommen. Sie sind nicht so engagiert wie die Mediacs. Sie stellen einen Anteil von 22 Prozent der Befragten.
  • Die “Skipits”, die Skeptiker, sind mit 17 Prozent drittgrösste Gruppe. Sie stehen sozialen Netzwerken distanziert gegenüber. Ihnen fällt es schwer, den Sinn solcher Netzwerke zu erkennen . Sie nutzen allerdings auch alle anderen Medien weniger.
  • Die “Funatics” sind vor allem auf der Suche nach Entertainment in den sozialen Netzen und schauen lieber zu was die anderen machen statt selbst aktiv zu werden. Die Funatics sind zu zwei Dritteln weiblich.
  • Die “Crewsers” ( 13 Prozent) sehen soziale Netzwerke vorwiegend als Ort des Austauschs mit Freunden.
  • Dann gibt es noch die “Nobuddies” (12 Prozent). Es handelt sich hierbei um die Gruppe derer, die soziale Netzwerke nicht nutzen wollen oder es einmal probiert haben und dann damit aufgehört haben. Als Gründe für den Ausstieg nannten sie, keine Zeit zu haben, die Angst, süchtig zu werden, oder Belästigungen durch andere. Ein Viertel der Nobuddies mag auch aus datenschutzrechtlichen Bedenken nicht mitmachen.
  • Irgendwie haben wir es aber auch ohne Studie geahnt, dass es den unterschiedlichen Umgang mit den Social Networks gibt. Besonders die Skeptiker haben es uns angetan. Sei’s drum. Nun haben wir wenigstens von Marktforschern knackige Begriffe .

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    Eine amerikanische Studie, in die 1’500 Twitterer einbezogen wurden, ergab das wohl wenig erstaunliche Ergebnis: Twitterer sind einflussreiche Konsumenten und fleissige Onlinenutzer.

    • 61 Prozent schreiben mindestens einmal im Monat ihre Meinung zu einem Produkt.
    • 20 Prozent gaben an, dass sie einer Marke folgen.
    • 90 Prozent tun dies in der Absicht, sich mit dem jeweiligen Unternehmen über die Marke auszutauschen.
    • 33 Prozent twittern mindestens einmal pro Woche über Marken und Produkte.
    • 32 Prozent geben konkrete Empfehlungen ab.
    • 30 Prozent fragen nach den Erfahrungen anderer.

    Quintessenz der Studie:

    Twitter offers marketers an unrivaled opportunity to instantly and personally interact with customers on behalf of a brand.

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    Es gibt Facebook. Es gibt Twitter. Und es gibt Oxytocin, das umgangssprachlich als “Kuschelhormon” bezeichnet wird. Und das müsste nun jeden Arbeitgeber hellhörig machen: Wer sich mit seinen Freunden auf Facebook austauscht oder Twitter-Nachrichten versendet, der schüttet das Kuschelhormon aus.

    Wer sich also während der Arbeitszeit in Social Networks tummelt, ist umgänglicher, zuvorkommender, hilfsbereiter und so weiter als Networks-Abstinenten – weil die Kuschelhormone nur bei Ersteren richtig in Wallung kommen.

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