Wenn ich in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz, den Begriff “Gewaltspiele” google, dann bekomme ich völlig verschiedene Resultate geliefert, was ja auch einleuchtet. Denn ich interessiere mich ja zunächst dafür, was zu diesem Begriff in meinem Land publiziert worden ist.
Schaut man näher hin, dann fällt einem auf, dass der wichtige oberste Eintrag unterschiedliche Wertungen aufzeigt: In Deutschland kommt zuerst “jugendschutz.net - Gewaltspiele im Internet“, in Österreich Gewaltspiele sind ungefährlich” – futurezone.ORF.at” und in der Schweiz Gewaltspiele: «Aggression gehört zu uns» – Beobachter.
Dahinter steckt nicht nur Zufall, sondern eben auch System. Denn nicht nur China schreibt Google vor, was seine Internetbürger finden sollen und was nicht. Auch andere Staaten, wie beispielsweise Deutschland, sorgen mit entsprechenden Gesetzen dafür, dass man nicht alles findet, was man finden könnte.
Aktuelles Beispiel: In Deutschland müssen ARD und ZDF unter dem Titel “Jungendschutz” Tatortfilme bis 20 Uhr vom Netz nehmen. Innerhalb eines Jahres hat die ARD überdies “mehr als 100’000 Dokumente aus den Onlineportalen entfernt”.
Wäre Deutschland
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Google, Zensur
Wird Google schon zum Weihnachtsfest einen Konkurrenzdienst zu iTunes eröffnen? Die PR-Maschine ist auf alle Fälle schon mal angeworfen und Reuters mit einem ersten Gerücht gefüttert worden.
Mit täglich verkauften 200’000 Android-Smartphones ist das Google-System ähnlich erfolgreich wie Apples iOS. Es kann denn mit einem guten Geschäft gerechnet werden.
The music industry hopes to benefit from a battle for control of the mobile phone and computer desktop between Apple and Google as both technology giants go head-to-head in a wide range of media and consumer technology areas including online TV and movies, mobile phones, software and even advertising.
Konkurrenz belebt das Geschäft. Sollte Google tatsächlich ins Musikgeschäft einsteigen, so ist das wohl der endgültige Todesstoss für die CD-Läden.
Android, Apple, Google
Der Diskussion um die eigene Online-Reputation kann sich niemand mehr entziehen. Inzwischen weiss man, dass jeder HR-Verantwortliche vor einem Vorstellungsgespräch den Namen des Kandidaten googelt. Für gleich lange Spiesse sorgt man, wenn man vor dem Vorstellungsgespräch den Namen des Interviewers googelt. Auch das kann sehr aufschlussreich sein.
Wir befinden uns am Beginn eines Langzeitexperiments. Denn derzeit fehlt die Erfahrung, wie sich die Onlinereputation des Einzelnen auf dessen Berufskarriere tatsächlich auswirken wird.
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Facebook, Google, Onlinereputation, Social Cummunities, Social Networks
- Neues Angebot von Google: mit SSL-Protokoll suchen.
- Dritte haben keinen Einblick mehr, was gesucht wird.
- Nichts geht über Sicherheit im Internet.
Wir kennen es vom Zahlungsverkehr, von E-Mail-Diensten und E-Commerce-Seiten, das gelbe Vorhängeschloss im Browserfenster. Es soll zeigen, dass die Verbindung durch ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet geschützt ist, kurz: durch SSL, Secure Sockets Layer, das neu als “Transport Layer Security (TLS)”. Wer’s genauer wissen will, kann die wichtigsten Informationen wie immer auf Wikipedia nachlesen.
Google schreibt auf seinem Weblog:
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Google, Sicherheit, SSL
Ich habe mir heute die Vorträge rausgesucht, die sich mit der Zugangsfreiheit des Internets beschäftigt haben. Dies ist ein grosses Thema, wird aber von den meisten Leuten wenig beachtet und – so habe ich den Eindruck – von den Politkern bei uns in der Schweiz noch kaum.
Dabei wird in allen Ländern hinter den Kulissen intensiv an Gesetzen für eine Zugangsbeschränkung gearbeitet. Ein Problem haben alle Gesetzgeber: Es ist nicht ganz klar,
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Google, re:publica, Recht, Web 2.0, Zensur