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In letzter Zeit war ja viel die Rede von der Privatsphären-Politik auf Facebook. Etwas unbemerkt von der grossen Aufregung hat Apple neue Regeln für die Benutzer eines iPhones eingeführt.

To provide location-based services on Apple products, Apple and our partners and licensees may collect, use, and share precise location data, including the real-time geographic location of your Apple computer or device.

Nun kann man dem nicht einfach zustimmen oder auch nicht. Die neue Regel wird mit dem anstehenden Update aller iPhones auf iOS 4 eingeführt.

Die Lokalisierung der iPhones ist mit Blick auf die Werbeplattform iAd zu verstehen. So wird es künftig möglich sein, sagen wir jemandem, der in der Zürcher Bahnhofstrasse einen Blick auf sein iPhone wirft,gezielt Werbung von umliegenden Geschäften (“our partners”) zu schicken. Selbstverständlich achtet Apple auf die Privatsphäre des iPhone-Besitzers.

This location data is collected anonymously in a form that does not personally identify you and is used by Apple and our partners and licensees to provide and improve location-based products and services. For example, we may share geographic location with application providers when you opt in to their location services.

Schmackhaft gemacht wird die neue Überwachung mit der Dienstleistung “Find My iPhone”. Wird das Ding gestohlen, kann man es über Apples Dienst lokalisieren.

Some location-based services offered by Apple, such as the MobileMe “Find My iPhone” feature, require your personal information for the feature to work.

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Gestern hat der Postmann zweimal geklingelt. Und das Paket von Apple abgeliefert. Das war morgens so gegen neun. Erst lange Stunden später, so gegen elf Uhr nachts, liess ich die Finger von dem Ding, die Batterieanzeige meldete noch immer 38 % Ladung.

Auf das iPad habe ich schon seit Jahren gewartet. Egal, was sich Steven Jobs dabei gedacht hat, als er das Okay für die Entwicklung des Geräts gab. Seit zwanzig Jahren kaufe ich mich quer durch all die Gadgets, die in diesen langen Jahren auf den Markt kamen. Und wenn man die drei Versionen des Time System-Organizers dazu zählt, sind es sogar mehr als zwanzig Jahre.

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Seit Apple vor zwei Jahren das iPhone auf den Markt brachte, herrscht zwischen Adobe und Apple eine Art Kriegszustand. Denn Apple weigert sich, Adobe Flash für seine mobilen Geräte zuzulassen. So kommt es denn, dass man als iPhonebesitzer statt eines munteren Filmchens oftmals lediglich einen blauen Würfel sieht.

Der Streit eskalierte, als  Steven Jobs das iPad vorstellte – ohne Flash.

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Das ist wohl das Signifikanteste an der iPad-Euphorie: Man ist entweder Besitzer eines iPad oder eben nicht. Ein Dazwischen, etwas Ungefähres, ein wenig iPad gibt’s nicht.

Die wesentliche Mitteilung aller ist derzeit deshalb: Hurra, ich hab ein iPad.

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