“Das Urheberrecht braucht einen völlig neuen Ansatz”, sagt Till Kreutzer.
Es ist unbestritten, dass das bestehende Urheberrecht nicht mehr der Entwicklung der Zeit entspricht. Es trägt den gesellschaftlichen
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“Das Urheberrecht braucht einen völlig neuen Ansatz”, sagt Till Kreutzer.
Es ist unbestritten, dass das bestehende Urheberrecht nicht mehr der Entwicklung der Zeit entspricht. Es trägt den gesellschaftlichen
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Habe eben das WordPress-App 2.6.1 installiert und gestestet, ob das auch wirklich klappt. Man ist ja immer auch ein wenig Technikskeptiker, auch wenn man online mitschwimmt.
Aber es zeigt sich, dass dieses App tatsächlich empfehlenswert ist. Man schreibt auf seinem iPad eine Art E-Mail, drückt “publish” und fertig. Auch Bilder und Videos lassen sich problemlos aus dem iPad hochladen. Übrigens, wer wie ich sein Blog fremd hostet, muss sein Blog auf dem “.org”-Feld registrieren.
Für die Twitter-Meldung nutze ich “WordTwit”, ein Gratis-Plugin. Dieses übernimmt den Titel des Posts. Das ist insofern praktisch, als man sofort sieht, ob der Titel des Beitrags auch suchmaschinentauglich ist. So sachlich wie möglich muss er sein.
Und noch ein Plugin, das ich weiterempfehlen kann: Yoast WordPresss SEO. Dieses Plugin erlaubt es, die Kurzinformation, die zusammen mit dem Titel auf Google erscheint, selbst zu schreiben. Andere SEO-Plugins übernehmen jeweils die ersten beiden Sätze. Yoast bietet die Möglichkeit, eine präzise Inhaltsangabe zu schreiben, was suchmaschinen- und leserfreundlich ist.
Es gibt diesen Vers aus der Kindheit, den zumindest alle im alemannischen Sprachraum kennen:
Där Hans Dampf im Schnoogeloch, het alles was er will. Und was er het dass will er net, und was er will das het er net.
Dank des Web kann man nun diesen Vers entsorgen. Jetzt gibt es Hunch. Denn:
Hunch is a website, designed as a collective intelligence decision-making system that uses decision trees to make decisions based on users’ interest. Hunch is building the ‘taste graph’ for the internet, mapping every person to every entity — and their affinity for that entity. (Wikipedia)
Auf gut Deutsch geht das so: Man loggt sich mit seinem Facebook oder Twitter-Account ein, beantwortet zwanzig recht banale Fragen (z.B. welcher Pommes Frites-Typ man ist) und erhält aufgrund dieses Algorythmusprofils ein paar Empfehlungen. Hunch lag mit seinen Empfehlungen nicht mal so daneben.
Den “Economist” und den “New Yorker” lese ich regelmässig online und Monty Python’s Flying Circus ist tatsächlich einer meiner Lieblingsstreifen. Allerdings – Sex in the City? Gut, das hat man. Aber sich diese Serie antun müssen oder gar den Film, na ich weiss nicht.
Ich habe seit heute einen neuen Webhoster für mein Blog. Deshalb war dieses Blog während Stunden nicht erreichbar. Es ist ein ziemlicher Aufwand und ohne die professionelle Hilfe des Supports von Hostpoint hätte ich das auch gar nicht geschafft. Die bieten einen hervorragenden Service, weshalb ich Hostpoint guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Falls Sie dieses Blog per E-Mail abonniert haben, muss ich Sie bitten, sich nochmals neu zu registrieren.
Herr Schirrmacher, Herausgeber der FAZ und Buchautor (“PAYBACK”) hat sich so seine Gedanken zum iPad gemacht. Lesenswert und, obwohl anfangs Februar geschrieben, durchaus österliche Gedanken.
Der iPad könnte eine Verwaltungsreform der digitalen Welt mit erheblichen Konsequenzen signalisieren: mit Auswirkungen nicht nur auf die Verkaufs- und Kommunikationsgewohnheiten im Netz, sondern auch auf dessen Ideologie und Metaphern, die unmittelbare Wirkung auf unser Verständnis von
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