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Seit Mitte November sind die Schweizer Rheinsalinen mit einem Corporate Blog online unter der Dienstleistungsmarke Winterdienst Schweiz. Es handelt sich um ein monothematisches Blog: die aktuelle Auftausalzsituation in der Schweiz. Es ist ein Beispiel, wie man mit WordPress mit relativ wenig Aufwand eine informative Plattform schaffen kann.

Das Blog richtet sich an die Abnehmer der Rheinsalinen, also an Kantone, Gemeinden und Grossisten. Doch auch Medienschaffende können sich ein Bild von der aktuellen Auftausalzlage machen. Schliesslich ist die Salzsituation in der Schweiz seit dem überraschenden Wintereinbruch vor zwei Wochen auch für sie ein Thema.

Das Winterdienst Schweiz-Blog ist in sechs Bereiche gegliedert: Den Einstieg in der Textspalte bildet eine Tabelle, die so programmiert ist (support backend), dass der zuständige Mitarbeiter ohne Aufwand mehrmals täglich die neuesten Zahlen ins Netz stellen kann. Die Posts unter der Tabelle beinhalten Hintergrundinformationen aus dem Unternehmen. Ein- bis zweimal pro Woche werden neue Beiträge gepostet.

Daneben finden die Leser einen Kurzkommentar zur aktuellen Produktions- und Liefersituation, der je nach Lage alle drei bis vier Tage verändert wird (Widget). Darunter ist das Wetter, das Meteo Schweiz liefert und die Bildstrecke darunter führt zu Flickr.

Der Page-Footer dient als Adressfeld. Dort finden sich auch Abo-Möglichkeiten (E-Mail, Twitter, RSS). Das Blog Winterdienst Schweiz ist zweisprachig, Deutsch und Französisch.

Die Zielsetzung für das Corporate Blog der Rheinsalinen ist klar:

1. Das Zielpublikum soll mit nützlichen und vor allem aktuellen Informationen

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Schreiben wir kurz mal was zum Bloggen. Ob sie sollen oder nicht, darüber machen sich derzeit einige Firmen ernsthafte Gedanken. Doch bevor ein Corporate Blog eingerichtet wird, stellen sich ein paar Fragen. Zum Beispiel diese: Wie oft sollen wir bloggen? Dazu gibt es (leider) keine schlüssige Antwort. Zunächst steht nicht die Frage nach dem “Wie oft” sondern vielmehr “Was denn” an erster Stelle.

Hat man sich eine inhaltliche Strategie zurechtgelegt, ein paar Regeln aufgestellt und das thematische Feld der nächsten drei bis sechs Monate abgesteckt, dann kann man zwei bis drei Blogposts planen. Auf alle Fälle braucht man eine

Content / Inhaltsplanung: Anders als das Onlineportal

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Für die amerikanische ” Federal Trade Commission” sind inzwischen Blogger Medienschaffende wie andere Journalisten auch. Deshalb unterliegen sie in den USA denselben Spielregeln wie Journalisten was Schleichwerbung anbelangt.

Erstmals hat die FTC gegen Blogger ermittelt. Sie hatten über eine Modeschau der Ladenkette “Ann Taylor” geschrieben und in ihren Beiträgen nicht offengelegt, in welchem Verhältnis sie zum Unternehmen stehen, insbesondere

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