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Habe eben das WordPress-App 2.6.1 installiert und gestestet, ob das auch wirklich klappt. Man ist ja immer auch ein wenig Technikskeptiker, auch wenn man online mitschwimmt.

Aber es zeigt sich, dass dieses App tatsächlich empfehlenswert ist. Man schreibt auf seinem iPad eine Art E-Mail, drückt “publish” und fertig. Auch Bilder und Videos lassen sich problemlos aus dem iPad hochladen. Übrigens, wer wie ich sein Blog fremd hostet, muss sein Blog auf dem “.org”-Feld registrieren.

Für die Twitter-Meldung nutze ich “WordTwit”, ein Gratis-Plugin. Dieses übernimmt den Titel des Posts. Das ist insofern praktisch, als man sofort sieht, ob der Titel des Beitrags auch suchmaschinentauglich ist. So sachlich wie möglich muss er sein.

Und noch ein Plugin, das ich weiterempfehlen kann: Yoast WordPresss SEO. Dieses Plugin erlaubt es, die Kurzinformation, die zusammen mit dem Titel auf Google erscheint, selbst zu schreiben. Andere SEO-Plugins übernehmen jeweils die ersten beiden Sätze. Yoast bietet die Möglichkeit, eine präzise Inhaltsangabe zu schreiben, was suchmaschinen- und leserfreundlich ist.

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