Es gibt ja nichts Langweiligeres als diese standardisierten PowerPointfolien. Wenn dann der Redner zu seinen Titel-Text-Bullet-Point-Folien, statt eine Story zu erzählen, den Text abliest, ist der Vortrag nur noch ärgerlich und für die Zuhörer reine Zeitverschwendung.
Wie man es besser machen kann, wird in den Vorträgen von TED gezeigt. Als Beispiel hier der Link zu Sebastian Seung: I am my connectome. Ganz grosse Klasse (wer ein iPad besitzt, wie ich, kann sich solche Vorträge dort ansehen, wo es am Gemütlichsten ist. Im Bett.)
Die nächste grosse Geschichte, die in wenigen Jahren zur Standardtechnik guter Präsentationen werden wird, ist “Augmented Reality”.
Die “Erweiterung der Realität” mit technischen Hilfsmitteln ist wohl der nächste revolutionäre Schritt, der unsere Informationsgesellschaft verändern wird. “Erweiterte Realität” verwischt die Grenzen zwischen der realen und der digitalen Welt. Computerdaten ergänzen, erweitern, verstärken unsere Wahrnehmung unserer Umgebung.
Ohne zu viel zu jubeln: Augmented Reality wird die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, ziemlich verändern. Beispielsweise könnte man auf einer speziellen Brille auf einem Spaziergang durch eine fremde Stadt jede Menge zusätzlicher Informationen eingespielt bekommen. Auf Smartphones sind derartige Zusatzinformationen bereits erhältlich.
Wie eindrücklich eine “Augmented Reality”-Präsentation sein kann, zeigt dieses Beispiel:


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