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Roche hat kürzlich eine grossen Schritt in Richtung Social Networks getan. Die Ansage ist auf der neu hinzugefügten Webpage kurz und verständlich:

Roche nutzt aktiv auch neue Social Media Plattformen, um in Dialog mit ihren Anspruchsgruppen (Stakeholdern) zu treten. Wie in unserer Communication Policy festgelegt, wollen wir ein transparentes Unternehmen sein und begrüssen daher diese neue Form der Kommunikation.

Die “Roche Grundsätze für Social Media” (Social Media Guidelines)sind denn auch ebenso kurz wie auch verständlich formuliert:

Social Media Angebote wie Blogs, Wikis, Online-Netzwerke (z.B. Facebook, YouTube, LinkedIn usw.), Team Spaces oder personalisierte Websites verändern die Art und Weise, wie wir kommunizieren, miteinander umgehen und unsere Geschäfte abwickeln – dies betrifft Patienten, Kunden und andere Anspruchsgruppen sowohl ausserhalb wie innerhalb von Roche.

Obwohl ständig neue Social Media Angebote entstehen, bleibt ein Grundaspekt aus der traditionellen Kommunikation immer gleich: Es geht darum, den Dialog zu suchen, Informationen zu liefern und auszutauschen sowie Verständnis zu schaffen. Die Schnelligkeit, der Interaktivitätsgrad und der globale Zugang zu sämtlichen publizierten Informationen benötigen jedoch besondere Aufmerksamkeit für eine angemessene Beteiligung an Social Media Aktivitäten.

Roche erkennt den Nutzen und die Allgegenwart von Social Media Plattformen und begrüsst deren Anwendung – andererseits sind wir uns aber auch bewusst, dass diese neuen Kanäle gewisse Risiken bergen. Aus diesem Grund haben wir diese Roche Grundsätze für Social Media erarbeitet, die helfen sollen, diese neuen Kommunikationsformen verantwortungsvoll zu nutzen.In Anbetracht der fortgesetzten und schnellen Entwicklungen in diesem Bereich werden wir die Grundsätze regelmässig überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Grundsätzlich gelten auch für die Online-Welt dieselben Grundregeln wie für die Kommunikation in herkömmlichen Medien: Integrität, Mut und Leidenschaft gepaart mit gesundem Menschenverstand sowie der Verhaltenskodex der Roche-Gruppe und weitere Richtlinien.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kommunikationsteams oder das Roche Social Media Advisory Board gerne zur Verfügung.

Mehr braucht es eigentlich nicht. Ausser, dass man sich  in den Social Networks dann auch tatsächlich engagiert, weg von Marketing- und Werbesprüchen. Da überzeugen die Roche-Aktivitäten noch nicht. Während man sich in Basel aufs Twittern beschränkt, macht man in Brasilien auf lustig.

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