Es gibt diesen Vers aus der Kindheit, den zumindest alle im alemannischen Sprachraum kennen:
Där Hans Dampf im Schnoogeloch, het alles was er will. Und was er het dass will er net, und was er will das het er net.
Dank des Web kann man nun diesen Vers entsorgen. Jetzt gibt es Hunch. Denn:
Hunch is a website, designed as a collective intelligence decision-making system that uses decision trees to make decisions based on users’ interest. Hunch is building the ‘taste graph’ for the internet, mapping every person to every entity — and their affinity for that entity. (Wikipedia)
Auf gut Deutsch geht das so: Man loggt sich mit seinem Facebook oder Twitter-Account ein, beantwortet zwanzig recht banale Fragen (z.B. welcher Pommes Frites-Typ man ist) und erhält aufgrund dieses Algorythmusprofils ein paar Empfehlungen. Hunch lag mit seinen Empfehlungen nicht mal so daneben.
Den “Economist” und den “New Yorker” lese ich regelmässig online und Monty Python’s Flying Circus ist tatsächlich einer meiner Lieblingsstreifen. Allerdings – Sex in the City? Gut, das hat man. Aber sich diese Serie antun müssen oder gar den Film, na ich weiss nicht.


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