Diese Fragen treibt viele Marketingspezialisten um: Sollen wir in Social Networks Präsenz zeigen? Ja klar: Starbucks oder Coca Cola oder Nespresso – das sind sexy Marken mit coolen Produkten. Aber wir? Und überhaupt, liegt es in unserem Interesse, mit unseren Kunden direkt und öffentliche in einem Umfeld zu kommunizieren, wo dies als Diskussion verstanden wird und auch Negatives über unsere Firma geschrieben werden kann?
Es nützt nichts, gebetsmühlenartig zu wiederholen: “Wenn wir es nicht tun, dann macht es halt jemand anderer.” Besser sind positive Beispiele.
Deshalb empfehle ich Marketeers als Starterhappen zur neuen Woche Jeff Bullas Blogbeitrag “The 7 Secrets to Ford’s Social Media Marketing Success”.
Er beschreibt darin die erfolgreiche Social Media-Strategie, welche Ford für den Ford Fiesta eingeschlagen hat. Kern der Strategie war der Aufbau einer Gruppe von hundert in verschieden Social Networks besonders engagierten Männern und Frauen. Diesen (und nicht Autojournalisten!) wurde Monate vor der eigentlichen Lancierung des Fiestas in den USA die europäische Version zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich haben sie auf Facebook, Youtube, Flickr und mit Twitter über ihre Erfahrungen berichtet. Offen, frei und ungeschminkt.
Daraus entstand das “Ford Fiesta Movement”, welches vom “Head of Social Media” von Ford als “Jewel in the Crown” bezeichnet wird.
Drei von sieben Ford-Geheimnissen:
- People trust corporations less so with the rise of social media you need to allow other people through word of mouth create trust for you through Social Media (it amplifies your message).
- Reached out to those who are listening and let them do the talking for you and to connect with people like themselves.
- Let them know that you are real people just like them and are passionate about what they do and the Ford Brand.

