Wenn Medien social gehen
Ein gutes Beispiel für einen zeitgemässen Social Media Newsroom
hat die “Axel Springer Akademie“ mit ihrem Newsportal “This is Southafrica” gestartet. Vom Layout und vom Aufbau her kann es auch als Beispiel für den Social Media Newsroom eines Unternehmens dienen.
Interessant ist die Arbeitsweise der Nachwuchsjournalisten: Sie sind anders als ihre Kollegen nicht vor Ort, sondern nutzen als Nachrichtenquellen ausschliesslich Social Media-Angebote wie Blogs, Facebook, Twitter oder Youtube.
Das mag nun möglicherweise manchen gestandenen Journalisten ins Grübeln bringen, doch zumindest zur Feststellung, das könne nicht wirklich seriös sein, was da berichtet werde.
Man kann zurückfragen: Warum nicht? Wenn “Melda001″ sich auf Twitter über die ewigen Staus in Johannesburg nervt oder darüber berichtet wird, dass bereits über 150’000 Fans der Facebook-Gruppe “1’000’000 Against Julius Malema”, dann ist das mindestens so lesenswert, wie die Agenturberichte der traditionellen Medien. Und Letzteres ist zudem hochpolitisch, sodass wir an einem der kommenden Sonntage das auch in der Sonntagspresse werden lesen können.
Die eigenen Kanäle (klicken und reinschauen):
Das hier sind die besten Quellen auch für Qualitätsjournalismus.
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Danke für den Hinweis. Die Seite ist klasse und zeigt eindrucksvoll, wie Social Media zu einem spezifischen Thema aggregiert werden kann und wie Tags dabei eingesetzt werden können, um automatische Aktualisierung zu gewährleisten.
Christian Jansen
9 Jun 10 at 07:50
[...] Quellen und Weiterführendes:Deutschland Radio WissenMeediaNoows.deBerliner MorgenpostRP OnlineBild.deBild.deManfred Messmer [...]
“This is South Africa” in den Medien | This is South Africa
10 Jun 10 at 17:33