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Der Diskussion um die eigene Online-Reputation kann sich niemand mehr entziehen. Inzwischen weiss man, dass jeder HR-Verantwortliche vor einem Vorstellungsgespräch den Namen des Kandidaten googelt. Für gleich lange Spiesse sorgt man, wenn man vor dem Vorstellungsgespräch den Namen des Interviewers googelt. Auch das kann sehr aufschlussreich sein.

Wir befinden uns am Beginn eines Langzeitexperiments. Denn derzeit fehlt die Erfahrung, wie sich die Onlinereputation des Einzelnen auf dessen Berufskarriere tatsächlich auswirken wird.

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Wir haben hier kürzlich geschrieben, dass Unternehmen, welche sich in Social Networks engagieren möchten, zunächst einmal die Qualifikation ihre Mitarbeiter im Marketing und Corporate Communications überprüfen müssen.
Denn wer nicht mehr bloss nur Texte in seine Website stellen will,  sondern einen Social Newsroom betreiben möchte, muss über entsprechend ausgebildete oder zumindest interessierte Mitarbeiter verfügen (selbst Letzteres ist keine Selbstverständlichkeit!).
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Ich habe seit heute einen neuen Webhoster für mein Blog. Deshalb war dieses Blog während Stunden nicht erreichbar. Es ist ein ziemlicher Aufwand und ohne die professionelle Hilfe des Supports von Hostpoint hätte ich das auch gar nicht geschafft. Die bieten einen hervorragenden Service, weshalb ich Hostpoint guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Falls Sie dieses Blog per E-Mail abonniert haben, muss ich Sie bitten, sich nochmals neu zu registrieren.

Die Zukunft wird für eingefleischte PR-Menschen hart werden. Doch es ist absehbar, dass die vor Jahrzehnten gezogene Trennlinie zwischen Marketing und PR nicht mehr lange Bestand haben wird. Und ebenso schmerzhaft wird dieser Prozess des Wandels für die Marketeers werden. Denn die Marketingstrategien, die sie in anspruchsvollen Ausbildungsgängen und teuren Weiterbildungskursen gelernt haben, taugen für die neue Network-Welt nur noch bedingt.

Beide Berufsgruppen werden einen grossen Teil ihres angestammten Territoriums aufgeben müssen. Unternehmen werden sich angesichts des medialen Wandels gar die Frage stellen müssen, ob es sich noch lohnt, eine Abteilung zu unterhalten

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Wer sein iPad noch nicht bestellt hat und noch etwas Geduld aufbringt, kann schon sehr bald Konkurrenzprodukte prüfen.

(Männer, seien wir ehrlich, wir müssen so ein Ding einfach haben, auch wenn unsere Frauen den Sinn dieser Gadgets nicht einsehen. Wir ja auch nicht, aber wir finden garantiert eine plausible Begründung für den Kauf).

Hier also ein brandneues Video eines Tablets auf Android-Basis. Google verschenkt bekanntlich sein Betriebssystem, was bedeutet, dass künftig sehr viele Hersteller mit eigenen Tablets auf den Markt kommen werden. Der entscheidende Vorteil: Dank USB-Anschluss und Microsoft-Kompatibilität kann man mit diesen Dingern besser mit seinem PC korrespondieren. Kurz – dieser Tablet-Computer hat alles, was das iPad derzeit noch nicht hat.

Mist, hätte doch noch zuwarten sollen.

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