Gemäss Peter Kruse, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, der heute Nachmittag sprach, lassen sich die Internetuser in zwei Grundtypen unterteilen in den Digital Visitor und in den Digital Resident. Bei Letzteren verschmilzt der Alltag immer mehr mit der digitalen Welt.
Die beiden Gruppen halten sich zwar beide im Internet, also im gleichen Raum auf, sehen diesen und bewerten diesen jedoch völlig unterschiedlich. Grob gesprochen: Die einen sehen die Gefahren
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re:publica, Web 2.0
Dass muss man den Amerikanern lassen: Sie sind begnadete Kongressredner. Jeff Jarvis, einst Journalist und heute eine der wichtigsten Stimmen im und für ein offenes Internet (und ein Zweifler an der Zukunft der Printmedien), ist so ein begnadeter Kongressredner.

Es ging um Privatsphäre im Netz. Und dem Unterschied zwischen den Amerikanern und den Deutschen (Europäern). Während Letztere sich nackt in der Sauna
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Google
Die Nachricht war wohl gutes Timing des ZDF Morgenmagazins zum Auftakt der re:publica: Die Deutschen verbringen täglich 100 Minuten im Internet. Mitgezählt wurden auch jene, die weder einen Computer noch einen Internetanschluss haben.
100 Minuten – das ist noch ein gutes Stück entfernt vom durchschnittlichen TV-Konusm von rund vier Stunden.
Eine Stunde vierzig Minuten – um die paar Minuten digitaler Aufmerksamkeit am Tag balgen sich Zehntausende von Nachrichtenseiten, Millionen von Unternehmenswebsites und dann noch facebook. Mit anderen Worten: Dieses Weblog hat ganz schön zu kämpfen, weil die Leute
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Internet, re:publica
Heute Nachmittag fliege ich nach Berlin. Dort beginnt morgen die vierte re:publica, “die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft”. Sie dauert drei Tage und 150 Vorträge lang.
Die vierte re:publica
steht im April 2010 als Social-Media-Konferenz im Zeichen des Echtzeit-Web.
Inzwischen ist die Veranstaltung ausverkauft. Es werden ausser mir also ungefähr noch 2’499 andere Leute dort sein.
Ich werde über die Veranstaltung regelmässig bloggen und twittern. Ich weiss noch nicht genau, welche Vorträge des wirklich reichhaltigen Programms ich schlussendlich besuchen werde.
Doch einen werde ich mir auf keine Fall entgehen lassen, den von Jeff Jarvis, Autor von “What would Google do”, dessen Überlegungen und Diskussionsbeiträge ich seit zwei Jahren per RSS interessiert mitverfolge.
In unbekanntem Gelände sucht der Mensch nach Leuchttürmen.
re:publica, Social Media
Das ist wohl das Signifikanteste an der iPad-Euphorie: Man ist entweder Besitzer eines iPad oder eben nicht. Ein Dazwischen, etwas Ungefähres, ein wenig iPad gibt’s nicht.
Die wesentliche Mitteilung aller ist derzeit deshalb: Hurra, ich hab ein iPad.
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Apple, iPad