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Gemäss Peter Kruse, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie, der heute Nachmittag sprach, lassen sich die Internetuser in zwei Grundtypen unterteilen in den Digital Visitor und in den Digital Resident. Bei Letzteren verschmilzt der Alltag immer mehr mit der digitalen Welt.

Die beiden Gruppen halten sich zwar beide im Internet, also im gleichen Raum auf, sehen diesen und bewerten diesen jedoch völlig unterschiedlich. Grob gesprochen: Die einen sehen die Gefahren

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Dass muss man den Amerikanern lassen: Sie sind begnadete Kongressredner. Jeff Jarvis, einst Journalist und heute eine der wichtigsten Stimmen im und für ein offenes Internet (und ein Zweifler an der Zukunft der Printmedien), ist so ein begnadeter Kongressredner.

Es ging um Privatsphäre im Netz. Und dem Unterschied zwischen den Amerikanern und den Deutschen (Europäern). Während Letztere sich nackt in der Sauna

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Die Nachricht war wohl gutes Timing des ZDF Morgenmagazins zum Auftakt der re:publica: Die Deutschen verbringen täglich 100 Minuten im Internet. Mitgezählt wurden auch jene, die weder einen Computer noch einen Internetanschluss haben.

100 Minuten – das ist noch ein gutes Stück entfernt vom durchschnittlichen TV-Konusm von rund vier Stunden.

Eine Stunde vierzig Minuten – um die paar Minuten digitaler Aufmerksamkeit am Tag balgen sich Zehntausende von Nachrichtenseiten, Millionen von Unternehmenswebsites und dann noch facebook. Mit anderen Worten: Dieses Weblog hat ganz schön zu kämpfen, weil die Leute

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