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Seit Apple vor zwei Jahren das iPhone auf den Markt brachte, herrscht zwischen Adobe und Apple eine Art Kriegszustand. Denn Apple weigert sich, Adobe Flash für seine mobilen Geräte zuzulassen. So kommt es denn, dass man als iPhonebesitzer statt eines munteren Filmchens oftmals lediglich einen blauen Würfel sieht.

Der Streit eskalierte, als  Steven Jobs das iPad vorstellte – ohne Flash.

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  • Wer viel am Bildschirm liest, möchte diese oder jene Information für später speichern.
  • Copy & Paste in eine Word- oder Powerpoint-Datei ist gängig aber mühsam.
  • Seit ein paar Wochen nutze ich deshalb Evernote, auch von meine iPhone aus.

Ich bin ein Bildschirmleser. Dank des kürzlich angeschafften acer 24 Zoll  LED-Monitors im Bildformat 16:9 ist das auch nach einigen Stunden Bildschirmarbeit kein  Problem. Hingegen stellt sich die Frage, wie man die vielen informativen Inhalte für später  speichert, die einem während des Tages über den Bildschirm laufen.

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Vor gut einem Monat haben wir hier den Fall Nestlé geschildert. Das Unternehmen war von Greenpeace wegen Palmöleinkäufen in Indonesien attackiert worden. Ausgetragen wurde die hitzige Diskussion unter anderem auf Nestlés Facebookseite. Zeitweise war diese von den Nestlé-Gegnern regelrecht gekapert worden.

Solche Beispiele werden in gar mancher Marketingabteilung und Geschäftsleitungsetage sehr gerne als Argument genutzt, weshalb man lieber die Finger von diesen Social Networks, ja überhaupt von der Web 2.O-Welt lassen soll. Auf der eigenen Website könnte so etwas nicht passieren.

Der Hinweis, die Diskussion finde auch ohne uns auf Facebook statt, wird dann nicht weiter beachtet. Schliesslich ist man selbst ja nicht auf Facebook (“Kinderkram”).  Also was soll’s. Die Presseabteilung wird es dann schon richten, wenn die richtigen Medien berichten. Meint man.

Weil ich in den letzten Wochen immer wieder solche Diskussionen geführt habe, bin sehr glücklich darüber, wie Swiss während des Asche-Groundings ihre Krisenkommunikation gemanagt hat: auch über Facebook und Twitter.

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Ich habe mir heute die Vorträge rausgesucht, die sich mit der Zugangsfreiheit des Internets beschäftigt haben. Dies ist ein grosses Thema, wird aber von den meisten Leuten wenig beachtet und – so habe ich den Eindruck – von den Politkern bei uns in der Schweiz noch kaum.

Dabei wird in allen Ländern hinter den Kulissen intensiv an Gesetzen für eine Zugangsbeschränkung gearbeitet. Ein Problem haben alle Gesetzgeber: Es ist nicht ganz klar,

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Zweiter Tag re:publica – dichtes Programm – schlechte Internetverbindung, nämlich lange Zeit gar keine. Aber lassen wir das.

Heute Morgen bis eben Vorträge zu den Themen Community Banking (Thomas, da hat es ein paar gute Ideen gehabt – Konzept schaffe ich erst für nächste Woche), neue restriktive Netzgesetze in Deutschland (muss einem zu denken geben, komme später darauf zurück) und diese beeindruckende Präsentation

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