Mit den neuen Kommunikationskanälen Blogs, Social Networks, interaktiven News-Websites, Twitter und so weiter entstehen auch neue Berufsbilder für Kommunikationsfachleute, beispielsweise der Social Media Manager und der Social Community Manager.
Fassen wir kurz den aktuellen Stand der Entwicklung zusammen: Der Social Media Manager ist der Contentproduzent (Blogging/Vlogging/Podcasting). Er/sie gibt die Themen vor, über die diskutiert werden sollen. Er beteiligt sich aktiv an Diskussionen über Themen, welche das Unternehmen und die Marke betreffen.
Er/sie ist dafür besorgt, dass der Input, das Feedback der Community den betroffenen oder zuständigen internen Gruppen zur Kenntnis gebracht wird. Er kümmert sich um den „User Generated Content“ (UCG). Er betreut die Kommunikationskanäle, in der Regel Social Networks (Facebook, Twitter, LinkedIn usw.) und Blogs. Er entwickelt Strategien, wie das Engagement der User verstärkt und ausgebaut werden kann.
Der Social Community Manager ist eine Art Concierge, er begrüsst die neuen Mitglieder der Community, steht ihnen bei den ersten Schritte hilfreich beiseite, beantwortet Fragen. Zu den wichtigen und aktiven Mitgliedern (Influencers) baut er/sie enge Beziehungen auf. Er moderiert Diskussionen zu speziellen Themen. Er fördert aktive Mitglieder und schafft Beziehungen unter den Mitgliedern, fördert die Bildung einzelner Gruppen. Der Community Manager ist für regelmässig stattfindende Events (virtuelle, analoge) zuständig.
Er sucht nach internen Diskussionsteilnehmern, die auf spezifische Themen kompetent antworten können. Er ist dafür besorgt, dass die Regeln und Grenzen eingehalten werden, ist für das Reporting und die statistischen Auswertungen zuständig. Auch er entwickelt Strategien, wie das Engagement der User verstärkt und ausgebaut werden kann.
Man sieht, die Aufgaben der beiden neuen Funktionen sind fliessend. Wahrscheinlich werden sich die beiden Berufsbilder mit der Zeit noch stärker differenzieren.
Die meisten Corporate Communications-Abteilungen verfügen noch nicht über das Personal, das mit den neuen Kommunikationsmitteln tatsächlich umzugehen weiss. Kunststück, für Social Media Manager und Social Community Manager gibt es erste Ausbildungsmöglichkeiten erst in Ansätzen.


Na, dann freu ich mich aber auf die Zukunft;)
[...] Protests against a corporate brand are not something that is new. In the past we’ve seen several activist, hitting the streets and afterwards been featured in the media. What is new is the form in which the protest is being made, namely over Facebook and other social media channels. The problem for the most companies is, that they do not have the knowledge or the resources to handle such a crisis yet. It’s not possible any more to just hold a media conference or publish a multi page press release. The web community of today hits the companies every minute with new posts and facts. They lack the personnel to actively and efficiently communicate with this new social media phenomena, which has it’s own language and rules you have to follow. Ergo: the companies lack the community managers. [...]
[...] Manfred Messmer points out in his blog, new University programs should be established to educate social media managers . I checked some job sites and voilà: Good times for those guys and girls that are experts in [...]
[...] Zusammenwachsen von Marketing und Unternehmenskommunikation werden in den nächsten Jahren völlig neue Berufsbilder [...]
[...] Quelle Veröffentlicht unter:Uncategorized ← Wie misst man den Erfolg einer Facebook Fanpage Starte als erster eine Unterhaltung [...]
Ich würde gerne im Bereich Social Media arbeiten und stelle mir zurzeit daher einige Fragen. Eine Frage, die mir besonders auf der Seele brennt, ist, ob ich mit einem Doktor in BWL möglicherweise überqualifiziert bin und somit keine Chance auf eine Stelle im Social Media Bereich habe.
Kann mir jemand eine Einschätzung geben?
Vielen Dank!